Schweißen ist unbestritten wichtig für die Industrie. Für die Arbeiter ist es allerdings auch ein harter Job, den sie in einer dunklen, verrauchten, schmutzigen und staubigen Umgebung erledigen müssen, oftmals stundenlang. Der Ruß, der beim Schweißen entsteht, ist überall: Er legt sich auf die Produkte und Maschinen, auf den Schweißer selbst und auf die ganze Belegschaft. Regelmäßig Schweißrauch ausgesetzt zu sein, kann bereits nach kurzer Zeit zu Übelkeit und Schwindelgefühlen führen. Zu den langfristigen Folgen zählen Lungenerkrankungen und verschiedene Arten von Krebs.

Darüber hinaus stehen Schweißer häufig unter großem Zeit- und Kostendruck. Und das führt natürlich zu größerem Stress. Doch Sie können daran etwas ändern – heute noch. Wir bei Zehnder glauben, dass saubere Luft beim Schweißen kein Luxus ist, sondern ein absolutes Muss.

Der Rauch, der beim Schweißen entsteht, ist eine Mischung aus schädlichen Dämpfen und winzigen Partikeln wie lungengängigem Feinstaub. Gerade dieser Feinstaub ist ein echtes Gesundheitsrisiko für alle, die ihn einatmen. Tatsächlich ist lungengängiger Feinstaub der gefährlichste Bestandteil von Schweißrauch – und zugleich der am schwersten einzudämmende. Viele Betriebe versuchen, das Problem durch Absauganlagen, Oberflächenreinigung, Schweißvorhänge oder gar Ausrichtung nach dem Wind in den Griff zu kriegen.

All das bietet jedoch nur teilweisen Schutz – denn der Rauch müsste direkt an der Quelle bekämpft werden. Für die Schweißer und die gesamte Belegschaft kann dies ernsthafte Folgen haben, von Asthma über die berüchtigte Staublunge und das sogenannte Metalldampffieber bis sogar hin zu Krebs.

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