Jede beschichtete Komponente spiegelt Euren Ruf für Qualität, Langlebigkeit und Präzision wider. Luftgetragene Kontamination kann die Beschichtungsqualität und Oberflächenveredelung vor, während und nach dem Beschichtungsprozess beeinträchtigen.

Von der Oberflächenvorbereitung und dem Strahlen über das Schleifen bis zur Oberflächenveredelung und dem Materialtransport – luftgetragene Kontamination kann während des gesamten Beschichtungsprozesses entstehen. Bis ein Bauteil die Beschichtungslinie oder den Reinraum erreicht, können feine Partikel die Beschichtungsqualität und Oberflächenveredelung bereits beeinträchtigt haben.
Die Vorbereitung eines Bauteils zur Beschichtung kann Strahlen, Schleifen, Reinigen und weitere Behandlungsschritte umfassen. Jeder Prozess kann Partikel freisetzen, die kontrolliert werden müssen, bevor die Oberfläche für den nächsten Schritt bereit ist.
Sandstrahlen und Strahlen mit Schleifmitteln können besonders hohe Konzentrationen von Feinstaub und Strahlmittel erzeugen. Ohne wirksame Erfassung und Absaugung können Partikel den Strahlbereich verlassen und zur Kontamination an anderer Stelle im Betrieb beitragen.
Schleifen, Polieren, Entgraten und Oberflächenveredelung setzen feine metallische Partikel frei, die benachbarte Arbeitsplätze und Produktionsbereiche kontaminieren können.
Ein perfekt vorbereitetes Bauteil kann kontaminiert werden, noch bevor die Beschichtung überhaupt beginnt. Bei Reinigung, Kontrolle und Abkleben können sich luftgetragene Partikel auf vorbereiteten Oberflächen absetzen und die bereits geleistete Arbeit zunichtemachen.
Jede Bewegung schafft eine weitere Gelegenheit für Kontamination. Förderbänder, Transportwagen, Stapler und manuelle Handhabung können luftgetragene Partikel zwischen Produktionsbereichen übertragen, bevor Bauteile die Beschichtungslinie erreichen.
Verpackungsmaterialien, Paletten und Transportbehälter können Staub in den Betrieb einbringen und dort verteilen – das erhöht das Kontaminationsrisiko vor und nach der Beschichtung.
Luftgetragene Kontamination betrifft mehr als nur die Optik. Sie kann die Erstdurchlaufquote senken, Nacharbeit erhöhen, die Beschichtungsqualität beeinträchtigen und es erschweren, die gleichbleibenden Ergebnisse zu liefern, die Eure Kunden erwarten.


Luftgetragene Partikel bleiben nicht in der Strahlkabine. Luftbewegung trägt sie weiter durch Oberflächenvorbereitung, Kontrolle, Abkleben, Lagerung und Beschichtungsbereiche, bevor sie sich auf vorbereiteten Bauteilen absetzen. Der Schutz der Beschichtungsqualität beginnt damit, luftgetragene Kontamination im gesamten Produktionsprozess zu reduzieren. Compliance setzt den Standard. Der Schutz Eures Teams geht weiter.
Luftqualitätsmonitoring zeigt Euch, wo Kontamination bei Beschichtung und Oberflächenbehandlung entsteht und wo die Belastung am höchsten ist.
Damit könnt Ihr:


Industrielle Luftreinigung entfernt kontinuierlich luftgetragene Partikel, bevor sie sich auf vorbereiteten Bauteilen, Produktionsanlagen und fertigen Produkten absetzen.
Sauberere Luft hilft, die Beschichtungshaftung zu verbessern, Nacharbeit zu reduzieren, die Erstdurchlaufquote zu erhöhen und die stabilen Produktionsbedingungen zu schaffen, die für eine gleichbleibende Beschichtungsqualität nötig sind.