Luftqualität sieht man nicht. Man spürt sie – jeden Tag.

Ob grober Staub, Dämpfe, Öle oder feinste Partikel: Jede Branche hat ihre eigenen Herausforderungen. Wir helfen Euch, diese zu verstehen – für spürbar bessere Luftqualität am Arbeitsplatz und gesündere Teams.

Mitarbeitende in Logistik, Schweißerei und Lebensmittelproduktion – verschiedene Branchen mit Herausforderungen bei der Luftqualität

Jede Industrie hat andere Anforderungen an ihre Luftqualität.

Jede Fabrikluft ist anders – trotzdem behandeln viele sie, als wäre Staub gleich Staub. Ein Trugschluss mit Folgen. Denn Eure Luftqualität hängt davon ab, welche Materialien Ihr verarbeitet, welche Maschinen laufen und wie Eure Produktion tickt.

Staub, Dämpfe, Ölnebel oder Fasern verhalten sich unterschiedlich – und genauso unterschiedlich sind die Herausforderungen, die daraus für Eure Luftqualität am Arbeitsplatz entstehen. Deshalb fängt bessere Luftqualität nie bei einem einzelnen Produkt an, sondern beim Verstehen: Was schwebt wirklich in Eurer Luft? Wo treten die Partikel am häufigsten auf? Wie verteilen sie sich in Eurer Produktion? Dieses Verständnis kommt aus Erfahrung – und genau die bringen wir mit.

Erfahrung, die sich zählen lässt.

0+ Jahre Erfahrung in Sachen Luftqualität
0+ Länder
0+ Kunden weltweit
0+ installierte Luftreiniger
0+ Milliarden Liter gereinigte Luft pro Stunde
0+ Millionen ausgewertete Luftqualitäts-Datenpunkte

Gute Luftqualität ist kein einmaliger Fix. Sie ist ein Prozess.

Gute Luftqualität zahlt sich aus: Sie sorgt für gesündere Arbeitsplätze, schützt vor Maschinenausfällen, sichert eine hohe Produktionsqualität und senkt Kosten. Doch saubere Luft entsteht nicht durch Vermutungen oder Halbwissen – sondern durch Fakten. Erst wenn Ihr wisst, was wirklich in Eurer Luft steckt, könnt Ihr sie gezielt und nachhaltig verbessern. Mit diesen drei Schritten bringt Ihr die Luftqualität in Eurer Produktion spürbar nach vorn.

Messen

Seht, was wirklich in Eurer Luft passiert. Kontinuierliches Monitoring zeigt Euch Partikelwerte im gesamten Betrieb – und wie sie sich verändern.

Verstehen

Nutzt Messwerte für klare Entscheidungen. Erkennt, wo es bei Eurer Luftqualität hakt, was sich wann verändert und wo Handeln wirklich gefragt ist.

Steuern

Setzt Eure Erkenntnisse in gezieltes Handeln um. So reduziert Ihr die Schadstoffbelastung und verbessert gezielt und dauerhaft die Luft, die Euer Team täglich atmet.

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Eure Branche. Eure Luftqualität.

Jede Branche stellt eigene Anforderungen an die Luftqualität. Wählt Eure Branche und versteht, welche Schadstoffe und Prozesse die Luftqualität an Eurem Arbeitsplatz beeinflussen.

Häufig gestellte Fragen zur Luftqualität in der Industrie.

Warum ist Luftqualität in der Industrie so wichtig?

Eine hohe Luftqualität in Industrie und Produktion sichert die Gesundheit der Mitarbeitenden, schützt Maschinen vor Ausfällen und hält die Produktqualität konstant. Schlechte Hallenluft wirkt sich dagegen direkt auf mehrere Unternehmensbereiche aus:

  • Gesundheit: Unsichtbare Feinstäube, Ölnebel und Dämpfe belasten die Atemwege und erhöhen den Krankenstand.
  • Produktion: Partikelablagerungen an Maschinen führen zu ungeplanten Störungen und teurem Verschleiß.
  • Qualität: Verunreinigungen in der Luft können die Ausschussraten in der Fertigung erhöhen.

Da Schadstoffe in der Produktion meist unsichtbar sind, ist eine präzise Luftanalyse der erste Schritt zur nachhaltigen Verbesserung.

Welche Branchen haben die größten Herausforderungen bei der Luftqualität?

Überall dort, wo Staub, Dämpfe, Fasern oder andere Schadstoffe entstehen, wird Luftqualität zum Thema. Von der Metallverarbeitung über Holzbearbeitung und Lebensmittelproduktion bis hin zu Recycling, Textilindustrie, Logistik, Pharma und öffentlichen Gebäuden.

Welche Schadstoffe kommen am Arbeitsplatz am häufigsten vor?

Typische Schadstoffe, mit denen Hersteller zu tun haben: Feinstaub PM10 und PM2,5, ultrafeine Partikel, Schweißrauch, Ölnebel, Holzstaub, Mehlstaub, Metallstaub, Textilfasern, Pulverbeschichtungspartikel, Rauch, Prozessemissionen und flüchtige organische Verbindungen (VOC). Welcher Schadstoff bei Euch entsteht, hängt vom Produktionsprozess und den verarbeiteten Materialien ab.

Wie wird Luftqualität in der Industrie gemessen?

Luftqualitätssensoren liefern Euch objektive Daten zu Partikelkonzentrationen – und zeigen, wie sie sich in Eurem Betrieb verändern. Kontinuierliches Monitoring deckt Hotspots auf, macht Veränderungen sichtbar und zeigt, wo Ihr genauer hinschauen solltet.

Wie können Hersteller die Luftqualität am Arbeitsplatz verbessern?

Bessere Luftqualität am Arbeitsplatz beginnt damit, die Schadstoffe und Prozesse dahinter zu verstehen. Je nach Umgebung kombiniert Ihr am besten Quellenabsaugung, industrielle Luftreinigung, Luftqualitätsmonitoring und weitere Maßnahmen.

Wie sieht eine ganzheitliche Lösung für Luftqualität aus?

Eine ganzheitliche Lösung verbindet Monitoring, Luftreinigung und laufenden Service: Ihr versteht, was in Eurer Luft steckt, und verbessert sie gezielt. Filterwechsel und regelmäßige Wartung übernehmen wir für Euch, damit die Luft dauerhaft sauber bleibt. Die passende Kombination hängt von Eurer Umgebung, Euren Prozessen und Euren Schadstoffen ab – eine Lösung von der Stange gibt es hier nicht.

Lasst uns über Eure Luftqualität sprechen.

Jeder Betrieb tickt anders, wenn's um Luftqualität geht – die Lösung von der Stange gibt's da selten. Ich lerne gerne mehr über Euer Umfeld und Eure Prozesse, beantworte Eure Fragen und helfe Euch, den besten Weg zu besserer Luft am Arbeitsplatz zu finden.

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Emanuel Kronauer Country ManagerDeutschland
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