Mahlen, Mischen, Fördern gehören zur Baustoffproduktion. Schlechte Luftqualität nicht.

Ob Zementwerk, Betonfertigteilwerk oder Trockenmörtelproduktion: Mit jeder Tonne Rohmaterial, die Ihr bewegt, gelangt Staub in die Luft. Die Belastung zu managen, ist eine der größten Luftqualitäts-Herausforderungen in der Baustoffproduktion.

Mitarbeiter mit Atemschutzmaske hantiert mit Material inmitten sichtbaren Staubs in einer Baustoffproduktion

Wo Luftqualitäts-Herausforderungen in der Baustoffproduktion beginnen.

Vom Entladen der Rohstoffe über das Brechen von Gestein bis zu Mahlen, Dosieren, Fördern, Absacken und Lagern – bei jedem Produktionsschritt gelangt Staub in die Luft. Absauganlagen fangen Staub an vielen Emissionsquellen ab, doch ein Teil des Quarzstaubs, Zementstaubs, Kalkstaubs und Mineralstaubs bleibt in der Luft – und wird Teil der Luft, die Euer Team atmet.

Umgang mit Rohstoffen

Bei Annahme, Entladen und Umschlag von Gesteinskörnungen, Kalkstein, Sand und anderen Mineralien gelangt Staub in die Luft – noch bevor die eigentliche Produktion beginnt.

Brechen, Mahlen und Zerkleinern

Die Zerkleinerung von Rohstoffen erzeugt große Mengen an alveolengängigem Quarzstaub und anderem Mineralstaub, der noch lange nach der Verarbeitung in der Luft bleiben kann.

Mischen und Dosieren

Beim Einfüllen von Trockenstoffen in Mischer und Dosieranlagen gelangen Zementstaub, Kalkstaub und andere feine Partikel in die Luft und verteilen sich in den umliegenden Produktionsbereichen.

Fördern und Lagern

An Übergabepunkten, Förderbändern, Becherwerken und Silos wird kontinuierlich Staub freigesetzt, während Material durch den Betrieb bewegt wird.

Verpacken und Palettieren

Beim Absacken, Versiegeln und Pallettenhandling wird Staub freigesetzt, der sich auf Verpackungslinien und in Fertigwarenbereichen absetzt.

Materialbewegung

Staub bleibt nicht lange liegen. Jede Materialbewegung kann feine Partikel erneut in die Luft bringen.

Warum Absauganlagen Luftqualitäts-Herausforderungen nicht allein lösen.

Jede Tonne Material bringt Euer Geschäft voran. Sorgt dafür, dass sie nicht die Luft belastet, die Euer Team atmet. Absauganlagen fangen Staub an der Quelle ab, doch die feinsten Quarzstaub-, Zementstaub-, Kalkstaub- und Mineralstaubpartikel entweichen weiterhin in den restlichen Betrieb.

Employee health and retentionGesundheit der Mitarbeitenden

Es trifft nicht nur die, die den Staub verursachen. Produktionsteams, Instandhaltung, Staplerfahrer, Lagerpersonal, Qualitätsteams und Fremdfirmen sind über den gesamten Arbeitstag ungeschützt exponiert.

Compliance and audit risksCompliance

Grenzwerte gelten für Menschen, nicht für Prozesse. Selbst wenn Staub an der Quelle erfasst wird, können luftgetragene Partikel andernorts im Betrieb weiterhin zur Belastung beitragen.

Equipment reliabilityAnlagenverfügbarkeit

Feiner Mineralstaub dringt in Motoren, Lager, Schaltschränke und Steuerungssysteme ein. Mit der Zeit erhöht das Verschleiß, Wartungsaufwand und ungeplante Stillstände.

Cleaning and housekeepingReinhaltung

Staub setzt sich auf Böden, Förderbändern, Stahlkonstruktionen, Anlagen und Oberflächen ab, bevor er durch den normalen Betrieb erneut aufgewirbelt wird. Gute Reinhaltung wird zur Daueraufgabe.

Lower productivity and efficiency Produktivität

Staub beeinflusst den Betriebsalltag auf Weisen, die nicht immer offensichtlich sind. Mehr Reinigung. Mehr Wartung. Mehr Stillstand. Weniger Zeit für die Produktion.

Operational costs and costly infrastructureBetriebskosten

Staub in der Luft erhöht Reinigung, Wartung und Produktionsunterbrechungen – und schafft so versteckte Kosten im gesamten Betrieb.

Employee health and retention

Gesundheit der Mitarbeitenden

Es trifft nicht nur die, die den Staub verursachen. Produktionsteams, Instandhaltung, Staplerfahrer, Lagerpersonal, Qualitätsteams und Fremdfirmen sind über den gesamten Arbeitstag ungeschützt exponiert.

Compliance and audit risks

Compliance

Grenzwerte gelten für Menschen, nicht für Prozesse. Selbst wenn Staub an der Quelle erfasst wird, können luftgetragene Partikel andernorts im Betrieb weiterhin zur Belastung beitragen.

Equipment reliability

Anlagenverfügbarkeit

Feiner Mineralstaub dringt in Motoren, Lager, Schaltschränke und Steuerungssysteme ein. Mit der Zeit erhöht das Verschleiß, Wartungsaufwand und ungeplante Stillstände.

Cleaning and housekeeping

Reinhaltung

Staub setzt sich auf Böden, Förderbändern, Stahlkonstruktionen, Anlagen und Oberflächen ab, bevor er durch den normalen Betrieb erneut aufgewirbelt wird. Gute Reinhaltung wird zur Daueraufgabe.

Lower productivity and efficiency

Produktivität

Staub beeinflusst den Betriebsalltag auf Weisen, die nicht immer offensichtlich sind. Mehr Reinigung. Mehr Wartung. Mehr Stillstand. Weniger Zeit für die Produktion.

Operational costs and costly infrastructure

Betriebskosten

Staub in der Luft erhöht Reinigung, Wartung und Produktionsunterbrechungen – und schafft so versteckte Kosten im gesamten Betrieb.

Arbeiter mit Schutzhelm inmitten von Staub und Dunst in einer Baustoffproduktionsstätte
Mitarbeiter mit Schutzhelm steht inmitten von Dunst neben schweren Maschinen in einer Baustoffproduktionshalle

Nicht immer trifft es die, die den Staub verursachen.

Quarzstaub, Zementstaub, Kalkstaub und Mineralstaub bleiben nicht dort, wo sie entstehen. Luftbewegung trägt die Partikel über den Prozess hinaus – in Produktionshallen, Lager, Verladebereiche, Werkstätten und weitere gemeinsam genutzte Bereiche. Oft sind Menschen betroffen, die weit von der eigentlichen Quelle entfernt arbeiten. Zu verstehen, wohin der Staub in der Luft gelangt, ist der erste Schritt, um die Belastung im gesamten Betrieb zu senken.

Luftqualität besprechen

Staub gehört zum Prozess dazu. Die Herausforderung ist zu wissen, wohin er als Nächstes gelangt, wen er erreicht und wie sich die Belastung im Tagesverlauf verändert.

Deshalb ist die Messung Eurer Luftqualität der erste Schritt, um Eure Luftqualitäts-Herausforderungen anzugehen.

Versteht die Luft, die Euer Team teilt.

Ihr könnt nicht verbessern, was Ihr nicht seht. Luftqualitätsmonitoring zeigt, wo Quarzstaub, Zementstaub, Kalkstaub und Mineralstaub entstehen und wo die Belastung am höchsten ist.

Damit könnt Ihr:

  • Staub-Hotspots identifizieren
  • Belastung zwischen Produktionsbereichen vergleichen
  • Verbesserungsmaßnahmen mit belastbaren Daten validieren
  • Betriebsentscheidungen mit messbarer Evidenz absichern

Entdeckt unsere Industrie-Luftqualitätssensoren

Versteht die Luft, die Euer Team teilt.

Industrial air quality monitors

Industrielle Luftreinigung schützt Menschen, Produkte und Produktivität.

Zehnder CleanAir und CleanAir Max Luftreiniger im Vergleich

Industrielle Luftreinigung schützt Menschen, Produkte und Produktivität.

Sobald Ihr Eure Luftqualität versteht, könnt Ihr sie verbessern.

Industrielle Luftreinigung ergänzt bestehende Absauganlagen und reduziert Quarzstaub, Zementstaub, Kalkstaub und Mineralstaub dort, wo sie in der Luft verbleiben.

Entdeckt unsere industriellen Luftreinigungssysteme

Nicht unsere Worte. Die eines Baustoffherstellers, dessen Luftqualität spürbar besser ist.

Durch den regelmäßigen Filterwechsel durch unsere Servicetechniker konnten wir selbst sehen, wie wirksam die Luftreinigungssysteme sind. Ohne diese Filterung würde der gesamte Staub weiterhin in der Luft schweben, die die Menschen vor Ort atmen.

Fragen, die uns Baustoffhersteller jeden Tag stellen.

Was sind die größten Luftqualitäts-Herausforderungen in der Baustoffindustrie?

Die Luftqualitäts-Herausforderungen in der Baustoffindustrie entstehen durch luftgetragene Partikel aus Rohstoffhandling, Brechen, Mahlen, Sieben, Mischen, Fördern und Verpacken. Absauganlagen erfassen Staub an vielen Quellen, doch feine Partikel können der Quellerfassung entgehen und sich über die Produktionsumgebung verteilen.

Warum ist Quarzstaub in der Baustoffproduktion ein Thema?

Quarzstaub ist in der Baustoffproduktion relevant, wenn quarzhaltige Rohstoffe wie Sand oder Gesteinskörnungen bearbeitet werden. Dabei können feine, alveolengängige Partikel entstehen, die länger in der Raumluft verbleiben und sich über den unmittelbaren Prozessbereich hinaus verteilen können.

Wie entsteht Zementstaub in der Baustoffproduktion und wie verteilt er sich?

Zementstaub entsteht in der Baustoffproduktion beim Handling, Mischen, Fördern und Verpacken. Größere Partikel setzen sich schnell ab, doch feinerer Staub in der Luft kann schweben bleiben und sich im gesamten Betrieb verteilen.

Wie entsteht Kalkstaub in der Baustoffproduktion und wie verteilt er sich im Betrieb?

Kalkstaub entsteht in der Baustoffherstellung bei Produktionsarbeiten, Transport und Handling von Branntkalk, Löschkalk und kalkbasierten Produkten. Feine Partikel in der Luft können durch Produktionshallen wandern und zur Belastung im Betrieb beitragen, wenn sie nicht wirksam kontrolliert werden.

Wie entsteht Mineralstaub in der Baustoffproduktion und wie verteilt er sich im Betrieb?

Mineralstaub entsteht in der Baustoffherstellung bei der Verarbeitung von Materialien wie Kalkstein, Gips, Ton, Sand und Zement. Je nach Partikelgröße kann er in der Luft bleiben und sich im gesamten Betrieb verteilen.

Kann sich Mineralstaub über den Produktionsprozess hinaus verteilen?

Ja, Mineralstaub kann sich über den ursprünglichen Produktionsprozess hinaus verteilen. Luftbewegungen, Fördertechnik, Staplerverkehr und Materialbewegungen können feine Partikel weitertragen oder bereits abgelagerten Staub wieder aufwirbeln.

Reicht Absaugung nicht aus, um Mineralstaub in der Luft zu kontrollieren?

Absauganlagen in der Baustoffproduktion sind eine der wirksamsten Methoden, um Mineralstaub an der Quelle zu erfassen. Doch keine Absaugung fängt jedes Partikel in der Luft ab. Staub, der der Quellerfassung entgeht, zirkuliert weiter durch den Betrieb.

Warum ist Luftqualitätsmonitoring in der Baustoffproduktion wichtig?

Luftqualitätsmonitoring ist in der Baustoffproduktion wichtig, weil es zeigt, wo luftgetragene Partikel auftreten, wie sich die Belastung über Produktionsbereiche und Tageszeiten verändert und wo Hotspots liegen. So können Maßnahmen gezielter geplant und mit Messdaten bewertet werden.

Wie verbessere ich die Luftqualität in meinem Baustoffbetrieb?

Die Luftqualität in einem Baustoffbetrieb lässt sich am wirksamsten durch das Zusammenspiel mehrerer Maßnahmen verbessern: geeignete Quellenerfassung, gute Reinhaltung, Luftqualitätsmonitoring und ergänzende industrielle Luftreinigung. Monitoring zeigt dabei, wo noch Belastungen bestehen und wo Maßnahmen gezielt ansetzen können.

Wie gut ist die Luft in Eurem Baustoffbetrieb wirklich?

Jeder Baustoffbetrieb tickt anders, wenn's um Luftqualität geht. Erzählt mir von Eurer Produktionsumgebung – ich zeige Euch, wie Ihr Euer Team, Eure Produktion und Euren Betrieb vor Quarzstaub, Zementstaub, Kalkstaub und Mineralstaub schützt.

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Emanuel Kronauer Country ManagerDeutschland
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