Luftqualität entscheidet, wie zuverlässig Euer Reinraum wirklich ist.

Pharma- und Medizintechnikhersteller tragen Verantwortung für jedes Produkt, das den Reinraum verlässt – Partikel vor der Tür erhöhen das Risiko.

Zwei Mitarbeitende in weißen Reinraumanzügen bedienen pharmazeutische Produktionsanlagen in einer sterilen Fertigungsumgebung

Luftgetragene Kontamination entsteht lange, bevor Produkte den Reinraum erreichen.

Auch außerhalb kontrollierter Bereiche können luftgetragene Partikel entstehen – etwa beim Wiegen, Dosieren, Mahlen und Tablettieren in der Pharmaindustrie oder beim Zerspanen, Schleifen und Bearbeiten medizinischer Komponenten.

Umgang mit Pulvern

Beim Wiegen, Dosieren, Mischen, Granulieren und Tablettieren können feine pharmazeutische Pulver als luftgetragene Partikel in die Raumluft gelangen – lange bevor Produkte kontrollierte Folgeprozesse erreichen.

Fertigung in der Medizintechnik

Beim Zerspanen, Formen und Polieren können feine Partikel in die Raumluft gelangen. Bei der Montage werden sie weitergetragen – über den eigentlichen Bearbeitungsbereich hinaus.

Abfüllung und Verpackung

Beim Abfüllen, Versiegeln, Etikettieren und Verpacken entstehen weitere Gelegenheiten für Partikel, in sensible Produktionsumgebungen einzudringen oder sich auf Produkten und Verpackungen abzusetzen.

Menschen und Personenverkehr

Beim Wechsel zwischen Produktionsbereichen können Partikel über Kleidung und Schuhwerk weitergetragen und durch Bewegung wieder aufgewirbelt werden. Das kann die Kontaminationslast in kontrollierten Umgebungen beeinflussen.

Materialtransport

Rohstoffe, Bauteile, Behälter und Verpackungen werden ständig bewegt. Dabei können Partikel über den ursprünglichen Entstehungsort hinaus weitergetragen und in andere Bereiche verteilt werden.

Jenseits des Reinraums

Der Reinraum ist kontrolliert. Die Bereiche drumherum sind es nicht automatisch. Auch dort können luftgetragene Partikel entstehen und sich durch Luftbewegungen, Menschen und Material weiterverteilen.

Wenn luftgetragene Kontamination Qualität, Compliance und Produktion gefährdet.

In der Pharma- und Medizintechnik gibt es kaum Spielraum für Abweichungen. Luftgetragene Kontamination kann Produktqualität, kontrollierte Umgebungen und Compliance beeinträchtigen – aus unsichtbarer Belastung werden erkennbare Folgen.

Product qualityProduktqualität

Bei hohen Qualitätsstandards zählt schon kleine Kontamination. Partikel in der Luft können zusätzliche Prüfungen, Untersuchungen, Nacharbeit, abgelehnte Produkte und unnötigen Ausschuss nach sich ziehen.

Controlled manufacturing environmentKontrollierte Fertigungsumgebungen

Reinräume und kontrollierte Produktionsbereiche müssen definierte Luftqualitätsbedingungen einhalten. Zusätzliche luftgetragene Partikel können diese Bedingungen erschweren und den Aufwand für ihre Kontrolle erhöhen.

Compliance and audit risksRegulatorische Compliance

Compliance bedeutet nicht nur, Anforderungen einzuhalten, sondern ihre Einhaltung auch belegen zu können. Eine kontrollierte Partikelbelastung unterstützt dabei, stabile Produktionsbedingungen einzuhalten und deren Einhaltung nachzuweisen.

Lower productivity and efficiency Betriebliche Effizienz

Kontamination kostet Zeit. Zusätzliche Reinigung, Prüfungen und Untersuchungen binden Personal und können Produktionsabläufe verlangsamen oder unterbrechen.

Operational costs and costly infrastructureNicht jede Lösung braucht neue Infrastruktur

Probleme mit luftgetragener Kontamination lassen sich nicht nur durch bauliche Veränderungen lösen. Gezielte Maßnahmen zur Partikelkontrolle können bestehende Produktions- und Reinraumbereiche unterstützen und helfen, zusätzliche Investitionen in Infrastruktur zu vermeiden.

Dissatisfied customers and bad reputationReputation und Vertrauen

Jedes pharmazeutische Produkt und jedes Medizinprodukt, das Euer Werk verlässt, steht für Euer Qualitätsversprechen. Kontaminationsvorfälle, abgelehnte Produkte oder Rückrufe können jahrelang aufgebautes Vertrauen gefährden.

Product quality

Produktqualität

Bei hohen Qualitätsstandards zählt schon kleine Kontamination. Partikel in der Luft können zusätzliche Prüfungen, Untersuchungen, Nacharbeit, abgelehnte Produkte und unnötigen Ausschuss nach sich ziehen.

Controlled manufacturing environment

Kontrollierte Fertigungsumgebungen

Reinräume und kontrollierte Produktionsbereiche müssen definierte Luftqualitätsbedingungen einhalten. Zusätzliche luftgetragene Partikel können diese Bedingungen erschweren und den Aufwand für ihre Kontrolle erhöhen.

Compliance and audit risks

Regulatorische Compliance

Compliance bedeutet nicht nur, Anforderungen einzuhalten, sondern ihre Einhaltung auch belegen zu können. Eine kontrollierte Partikelbelastung unterstützt dabei, stabile Produktionsbedingungen einzuhalten und deren Einhaltung nachzuweisen.

Lower productivity and efficiency

Betriebliche Effizienz

Kontamination kostet Zeit. Zusätzliche Reinigung, Prüfungen und Untersuchungen binden Personal und können Produktionsabläufe verlangsamen oder unterbrechen.

Operational costs and costly infrastructure

Kostenintensive Infrastruktur

Probleme mit luftgetragener Kontamination lassen sich nicht nur durch bauliche Veränderungen lösen. Gezielte Maßnahmen zur Partikelkontrolle können bestehende Produktions- und Reinraumbereiche unterstützen und helfen, zusätzliche Investitionen in Infrastruktur zu vermeiden.

Dissatisfied customers and bad reputation

Reputation und Vertrauen

Jedes pharmazeutische Produkt und jedes Medizinprodukt, das Euer Werk verlässt, steht für Euer Qualitätsversprechen. Kontaminationsvorfälle, abgelehnte Produkte oder Rückrufe können jahrelang aufgebautes Vertrauen gefährden.

Person im weißen Laborkittel von hinten vor Produktionsanlagen in einer pharmazeutischen Einrichtung
Person im weißen Laborkittel von hinten vor Produktionsanlagen in einer pharmazeutischen Einrichtung

Jedes Produkt trägt Verantwortung. Achtet auf die Luft, die es umgibt.

Partikel halten sich nicht an Produktionsgrenzen. Sie entstehen in Prozessen, werden durch Luftbewegungen, Menschen und Material weitergetragen und können sich dort ablagern, wo sie niemand erwartet. Kontaminationskontrolle beginnt deshalb nicht erst beim Produkt und im Reinraum. Sie beginnt bei der Luft, die durch die gesamte Produktion bewegt wird.

Luftqualität besprechen

In einer kontrollierten Fertigungsumgebung muss auch verstanden werden, was nicht sichtbar ist. Zu wissen, wo luftgetragene Kontamination entsteht, wo die Belastung am höchsten ist und wohin sie sich verteilt, liefert wertvolle Evidenz für Kontaminationskontrolle, Produktqualität und GMP-Produktion.

Deshalb ist die Messung Eurer Luftqualität der erste Schritt.

Eure Luft verrät mehr, als Ihr seht.

Luftqualitätsmonitoring macht das Unsichtbare messbar und zeigt, wo in der Pharma- und Medizintechnik luftgetragene Kontamination entsteht.

Damit könnt Ihr:

  • Kontaminations-Hotspots identifizieren
  • Produktions-, Verpackungs-, Lager- und reinraumnahe Bereiche vergleichen
  • Bereiche mit höchstem Risiko erkennen
  • Kontaminationskontrolle mit belastbaren Daten validieren
  • GMP-Produktion mit messbaren Luftqualitätsdaten unterstützen

Entdeckt unsere Industrie-Luftqualitätssensoren

Eure Luft verrät mehr, als Ihr seht.

Industrial air quality monitors

Industrielle Luftreinigung stärkt die Kontaminationskontrolle.

Zehnder CleanAir und CleanAir Max Luftreiniger im Vergleich

Industrielle Luftreinigung stärkt die Kontaminationskontrolle.

Sobald Ihr Eure Luftqualität versteht, könnt Ihr gezielt handeln.

Zehnder Luftreinigungssysteme reduzieren luftgetragene Partikel dort, wo sie entstehen – und unterstützen so Kontaminationskontrolle und GMP-konforme Produktion.

Entdeckt unsere industriellen Luftreinigungssysteme

Nicht unsere Worte. Die eines Unternehmens aus der Medizintechnik, dessen Luftqualität spürbar besser ist.

Durch die Installation der Luftreinigungsgeräte konnten wir eine teure Investition in eine Reinraum-Infrastruktur vermeiden. Die Luftreinigungssysteme sind für uns unverzichtbar, um die hohen Hygienestandards zu erfüllen, die wir uns selbst setzen.

Fragen, die uns Unternehmen aus Pharma und Medizintechnik jeden Tag stellen.

Wo entsteht luftgetragene Kontamination in der Pharma- und Medizintechnikproduktion?

Luftgetragene Kontamination entsteht in der Pharma- und Medizintechnikproduktion unter anderem bei der Verarbeitung von Materialien und Produkten. In der Pharmaproduktion können beim Wiegen, Dosieren, Mischen, Mahlen und bei der Tablettenherstellung feine Partikel in die Raumluft gelangen. In der Medizintechnik können beim Zerspanen, Schleifen, Polieren und Bearbeiten von Komponenten Partikel entstehen. Zusätzlich können Menschen und Material bereits vorhandene Partikel zwischen Produktionsbereichen weitertragen.

Kann eine bessere Luftqualität Reinraumumgebungen schützen?

Ja. Eine geringere Partikelbelastung in angrenzenden Bereichen kann dazu beitragen, dass weniger luftgetragene Partikel in kontrollierte Produktionsbereiche gelangen. Eine kontrollierte Luftqualität unterstützt damit die Kontaminationskontrolle rund um Reinräume.

Welche Fertigungsprozesse erzeugen die meisten luftgetragenen Partikel?

Die Menge luftgetragener Partikel hängt vom jeweiligen Prozess, Material und Arbeitsablauf ab. In der Pharmaproduktion können insbesondere beim Pulverhandling, Mischen, Mahlen und Tablettieren feine Partikel in die Raumluft gelangen. In der Medizintechnik können beim Zerspanen, Formen, Polieren und Laserschneiden ebenfalls luftgetragene Partikel entstehen. Durch Luftbewegungen sowie den Transport von Menschen und Material können sich diese Partikel über den jeweiligen Entstehungsbereich hinaus verteilen.

Wie erkenne ich Kontaminations-Hotspots in meinem Betrieb?

Kontaminations-Hotspots lassen sich durch Luftqualitätsmonitoring erkennen. Die Messdaten zeigen, wo und wann erhöhte Partikelbelastungen auftreten und wie sich die Belastung über verschiedene Produktionsbereiche und Zeiten verändert. So können Maßnahmen gezielt dort priorisiert werden, wo die Partikelbelastung besonders hoch ist.

Warum beginnt Kontaminationskontrolle nicht erst am Reinraum?

Kontaminationskontrolle beginnt nicht erst an der Reinraumtür. Auch außerhalb kontrollierter Bereiche können bei Produktionsprozessen Partikel entstehen oder durch Menschen und Material weitergetragen werden. Eine geringere Partikelbelastung in angrenzenden Bereichen kann dazu beitragen, den Eintrag luftgetragener Partikel in kontrollierte Bereiche zu reduzieren.

Wie gut ist die Luft in Eurem Pharma- oder Medizintechnikbetrieb wirklich?

Jeder Betrieb aus Pharma und Medizintechnik tickt anders, wenn's um Luftqualität geht. Erzählt mir von Euren Prozessen – ich zeige Euch, wie saubere Luft Eure Kontaminationskontrolle und Eure gesamte Fertigungsumgebung unterstützt.

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Emanuel Kronauer Country ManagerDeutschland
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