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Betonstaub reizt Atemwege und kann langfristig Lungenkrankheiten wie Silikose verursachen, besonders durch enthaltenen Quarzfeinstaub.
Besonders feiner Staub besteht aus sehr kleinen Staubteilchen. Diese sind so klein, dass sie beim Einatmen bis in die kleinsten Bereiche der Lunge, die Lungenbläschen, gelangen können. Dort können sie sich ablagern und bei längerem Einatmen schwere und dauerhafte Lungenschäden verursachen.
Der Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) für alveolengängige Stäube liegt derzeit bei 1,25 mg/m³. Bei Überschreitung sind Sofortmaßnahmen vorgeschrieben.
Durch Kombination aus Absaugungen, Raumluftreinigung (z. B. mit HEPA-Filtern) und regelmäßigen Staubmessungen wird die Belastung wirkungsvoll reduziert.
Sie minimiert Ausfälle und Reinigungskosten, verlängert Maschinenlebensdauer und stärkt die Gesundheit und Motivation der Beschäftigten.






