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Wie entsteht Staub in der Fertigung? Die Top 5 Staubquellen

Ihr denkt, Staub ist nur ein kleines Übel und Standard in Eurer Produktionshalle? Falsch gedacht. Das hier sind die Top 5 Staubquellen, die für Euch zum echten Problem werden können.

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Staub in der Industrie: Lieber nicht unterschätzen

Wieso Euch Staub in der Fertigung Sorgen bereiten sollte

Interessant ist das schon: Staubpartikel sind für sich allein betrachtet eigentlich ganz unscheinbar. Mit dem bloßen Auge ja meistens nicht einmal erkennbar. Doch tun sie sich erst einmal mit anderen Staubpartikeln zusammen, ändert sich das.

Dann wird der Staub nicht nur für Eure Hallenoptik zum Ärgernis, sondern kann auch für die Gesundheit Eurer Mitarbeitenden zum echten Problem werden. Ja, richtig gelesen: Es braucht nicht unbedingt giftige Dämpfe in der Luft, damit wir uns Sorgen machen müssen. Erhöhte Mengen an „normalem“ Staub reichen schon aus. Von Asthma bis Lungenkrebs – die Palette möglicher Atemwegserkrankungen ist breit.

Aber wie entsteht Staub denn nun? Die Top 5 Staubquellen:

Wollt Ihr Verantwortung für Eure Mitarbeitenden übernehmen? Dann solltet Ihr bei der Luftqualität in Euren Hallen (egal ob Produktion oder Lager) anfangen. Denn was wir atmen, das sind wir. Will heißen:

Atmet Ihr Schmutz ein, dauert es nicht allzu lange und Ihr fühlt Euch wie eben dieser.

Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, zu wissen, wo Staub überhaupt herkommt. Deswegen haben wir die Top 5 der Staubquellen im Fertigungssektor für Euch zusammengetragen:


1. Schweißen
Egal, wie viel Mühe man sich gibt, Schweißanlagen sieht man die schmutzige Arbeit einfach an. Selbst lokale Absauganlagen können das nicht verhindern. Doch viel gefährlicher als die sichtbaren Schmutzspuren an der Werkbank ist das, was sich in der Luft tummelt: Beim Schweißen entstehen giftige Gase und Dämpfe, die unbemerkt in die Lungen Eurer Mitarbeitenden eindringen können. Ohne Gegenmaßnahmen ist das (auf kurz oder lang) wie die Einweisung direkt ins Krankenhaus.

2. Schleifen
Ob mit Winkelschleifer oder automatischer Fräse – Schleifen ist die Staubschleuder schlechthin. Da kann man noch so behutsam mit dem Material umgehen . Schleifstaub ist ein wenig wie Zahnstein, der durchs einfache Putzen nicht weggehen will. Und sich zu allem Überfluss auch noch überall breitmacht. Braucht wirklich niemand.

3. Schneiden
Ja, auch das Schneiden verschiedenster Materialien (egal ob zum Beispiel Holz oder Metall) bringt ein Feuerwerk an Staub und Spänen mit sich. Auch hier nützt ein behutsamer Umgang mit Elektrowerkzeugen nur wenig.

4. Abschleifen und Polieren
Sobald ein Elektrowerkzeug zum Abschleifen, Polieren oder Veredeln ins Spiel kommt, wird Staub produziert. Und zwar auf der Schleiffläche und dem behandelten Produkt gleichermaßen. Und auch hier gilt: Je feiner der Staub, desto tiefer dringt er in Eure Lungen ein.

5. Lackieren und Beschichten
Überraschend, aber wahr: Auch die Oberflächenbehandlung von Teilen sorgt für dicke Luft in der Produktion. Industrielacke und -beschichtungen setzen nicht nur Staub, sondern auch flüchtige organische Verbindungen frei. Eine explosive Mischung, die Ihr auf keinen Fall einatmen möchtet.

Staub in der Industrie: So rückt Ihr ihm zu Leibe

Um Staub effektiv in die Knie zu zwingen und Eure Mitarbeitenden vor krankheitsbedingten Ausfällen zu schützen, gibt es eigentlich nur eine Lösung:

Ihr müsst den unliebsamen Gast aus Eurer Luft herausfiltern, bevor er sich absetzt. Denn Eure Mitarbeitenden können nur in einer sauberen Arbeitsumgebung so richtig produktiv sein. Sobald der Staub bei Euch die Oberhand gewinnt, ist das einfach nicht mehr möglich.

Und wie schafft Ihr das?

Die einzig wirksame Lösung gegen Staub in der Industrie? Luftreiniger!

Staubquellen gibt es viele. Eine effektive Lösung für alle gibt es nur eine. Und die heißt ganz klar ‘Luftreinigung’.

Luftreiniger als Helferlein für gesündere Arbeitsplätze

Es klingt fast zu einfach, um wahr zu sein. Und doch setzen noch viel zu wenig Unternehmen auf industrielle Luftreinigungssysteme.

Dabei lassen sich mit Luftreinigung so viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.

  • Eure Mitarbeitenden bleiben gesünder, weil sie weniger Schmutz einatmen.
  • Sind Eure Mitarbeitenden gesünder, habt Ihr weniger Personalausfälle und könnt besser planen.
  • Habt Ihr weniger Personalausfälle, seid Ihr als Unternehmen gleichzeitig viel produktiver.
  • Und: Seid Ihr produktiver, freut das gleichzeitig Eure Kunden (Stichwort: Verlässlichkeit).

Und ja, Luftreinigung poliert selbst Euer Arbeitgeberimage noch weiter auf. Immerhin sorgt Ihr durch eine astreine Luftqualität am Arbeitsplatz ja für das Wohlbefinden Eures Teams. So etwas spricht sich herum. Und hinterlässt einen bleibenden, positiven Eindruck. Kann nie schaden, oder?

Luftreinigungssysteme von Zehnder Clean Air Solutions holen bis zu 90 % Staub aus der Luft. Staub, der andernfalls in den Atemwegen Eurer Mitarbeitenden landen würde.

Wie Staub entsteht kann Euch bald egal sein:
Denn Ihr setzt künftig auf Luftreinigung!
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