Nickelstaub sind feine Partikel oder Stäube, die entstehen, wenn Nickel oder nickelhaltige Legierungen bearbeitet werden (z. B. durch Schleifen, Fräsen, Schweißen, Gießen).
Schon bei kurzem, ungeschützten Kontakt kann Nickelstaub reizen: Augen, Haut und Atemwege können betroffen sein.
Langfristig erhöht sich das Risiko für schwere Atemwegserkrankungen, Lungenentzündung, Asthma sowie Nasen- und Lungenkrebs.
Nein – die Toxizität hängt stark davon ab, welche chemische Verbindung vorliegt, wie gut sie sich in Körperflüssigkeiten auflöst und wie fein die Partikel sind.
Ja, besonders wenn der Nickelstaub nicht allein durch Quellabsaugung erfasst werden kann oder Restbelastung in der Raumluft verbleibt. Moderne Luftreiniger oder zentrale Systeme können helfen, die Konzentrationen in der Innenluft deutlich zu senken.






