Lungenkrebs ist alles andere als leichter Tobak. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist er die zweithäufigste Krebserkrankung, die zum Tod führt. Um an Lungenkrebs zu erkranken, muss man nicht einmal rauchen:
Mehr als 100 Studien zeigen, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Kontakt mit Quarzfeinstaub und der Erkrankung an Lungenkrebs gibt.
Nicht nur Lungenkrebs ist eine Gefahr, die von Silikastaub ausgeht. Die sogenannte Quarzstaublunge ist eine unheilbare chronische Atemwegserkrankung, die das Leben der Betroffenen stark einschränkt. Für Euch als Unternehmen bedeutet das mehr Fehlzeiten beim Personal. Für Eure Mitarbeitenden bedeutet das im schlimmsten Falle den Tod.
Bei der Quarzstaublunge lagert sich feiner Quarzfeinstaub in den Lungenbläschen ab. Dadurch kommt es zur Narbenbildung im Gewebe, die wiederum die Lungenfunktion stark eingeschränkt. Die gängigsten Folgen: Kurzatmigkeit und chronischer Husten.
Wer nicht gerade Interesse daran hat, das Risiko auf rheumatoide Arthritis oder andere Autoimmunkrankheiten zu erhöhen, sollte sich zu Herzen nehmen, was die US-Arbeitsschutzbehörde OSHA sagt:
“Es gibt Hinweise darauf, dass das Einatmen von Silikastaub das Risiko von rheumatoider Arthritis und anderen Autoimmunkrankheiten erhöhen kann. In der Tat wurde ein Autoimmunmechanismus für einige mit Siliziumdioxid in Verbindung stehende Nierenerkrankungen postuliert."
Wer sich schon einmal mit chronischen Lungenerkrankungen (wie zum Beispiel Asthma) auseinandersetzen musste, kam nicht um die sogenannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) herum.
Lungenemphyseme (Schaden am Lungengewebe, der dafür sorgt, dass die Sauerstoffaufnahme gestört wird) oder chronische Bronchitis können die Folgen sein.







